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<pre>Das erste Saisonziel hat Borussia Mönchengladbach bereits nach dem Spieltag erreicht: Endlich wieder in der Tabelle vor dem FC Köln stehen.  <p> Insbesondere in der Hinrunde machte es lange Zeit den Eindruck, dass auf den Höhenflug anno 2014/15 nun das ganz böse Erwachen folgt; nachdem etwa den ersten zwölf Runden nur ein Sieg entsprang, schien das rettende Ufer bereits unerreichbar weit entfernt zu sein.  <p>  Zwei Runden vor dem Gang in die Winterpause weist die Tabelle nur noch einen Vorsprung von einem Punkt auf den Relegationsplatz aus — und auch der auf dem 17. Platz rangierende Sport-Club schob sich mittlerweile bis auf zwei Zähler an die Truppe von Sandro Schwarz heran. <p> „Wir haben es in der zweiten Halbzeit ein bisschen besser gemacht als in der ersten, aber insgesamt war es trotzdem nicht unser bestes Spiel“, gestand Risse nach dem Spiel, und das war sogar noch untertrieben. „Manchmal gibt es solche Tage, an denen zwei glückliche Dinger reichen für einen Derbysieg.“ <p>  In der Bankenmetropole ist die Begeisterung über den wochenlangen Erfolgslauf schon so groß, dass bereits vom Meistertitel geträumt wird. Es wäre überhaupt der erste in der Vereinsgeschichte der „Adler“.  </pre>


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<pre>Nicht nur mit Blick auf die personellen Probleme wäre ein solches Ende aber eine handfeste Überraschung: Während sich der Gastgeber zuletzt jeden Zähler hart erkämpfen musste, schwebten die Frankfurter geradezu federleicht von einem Erfolgserlebnis zum nächsten.  <p> Somit haben die Fuggerstädter die letzten vier Heimspiele allesamt verloren — mit dem Torverhältnis von 2:10. Den letzten vollen Erfolg in den eigenen vier Wänden feierte der FCA am Februar mit einem 3:0 gegen Eintracht Frankfurt.  <p>  Die Freude währte allerdings nur kurz, wenige Augenblicke danach war nämlich allen klar, dass der Treffer nicht zählte und die Schanzer nach zwei Bundesliga-Jahren wieder in die Liga hinunter müssen. <p> Keven Schlotterbeck traf mit Ablauf der 120. Minute zum 2:2 und es ging ins Elfmeterschießen. Höler und Jeong vergaben zwar, doch da beim Zweitligisten noch mehr Fehlschüsse gezählt wurden, buchten die Süddeutschen das Achtelfinale. <p>  Unter Heckings Vorgängern, Andre Schubert und davor Lucien Favre, wurde den ruhenden Bällen nur wenig Bedeutung geschenkt — unter dem neuen Chef-Coach ist das nun anders.  </pre> 


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<pre> Im ersten Bundesliga-Jahr der Klubgeschichte stellt schließlich selbst ein Neun Punkte-Vorsprung keine Lebensversicherung dar. Davon zeugt nicht zuletzt das Beispiel der Fortuna aus Düsseldorf, die zu Beginn der Saison 2012/13 einen ähnlichen Traumstart wie der FCI hingelegt hatte, ehe sie am Ende doch den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten musste.  <p> Unentschieden endeten die beiden letzten Begegnungen zwischen Augsburg und Freiburg, die jeweils in der Fuggerstadt ausgetragen wurden. In vier von sechs Duellen in Augsburg gab es keinen Sieger.  <p>  Die Defensive des FCA ist bestens aufgestellt, seit 289 Minuten steht hinten die Null. Das Problem: seit dem 1:0-Auswärtssieg zum Ende der Hinrunde beim HSV ist den Augsburgern kein Tor mehr gelungen. Wenn Raul Bobadilla vorne nicht trifft, gibt es nur wenige, die in die Bresche springen können. <p>  Hätte Leverkusen-Angreifer Chicharito in der 88. Minute nicht den wohl am schlechtesten geschossenen Elfmeter der Bundesliga-Geschichte fabriziert, wäre der SCF wohl mit null Punkten nach Hause gefahren. <p>  Allerdings befinden sich die Fuggerstädter aktuell in einem Hoch. Lange Zeit befand sich der FC Augsburg auf den Abstiegsplätzen, ehe ein Erfolgslauf gestartet wurde, der die Elf von Markus Weinzierl nach dem 20. Bundesliga-Spieltag bis auf den 1Rang gebracht hat.  </pre>


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<pre> Werder-Coach Florian Kohfeldt war vor allem mit der Abwehr-Arbeit zufrieden: „Defensiv haben wir abgesehen vom Tor gerade mal zwei Fernschüsse zugelassen. Das ist ein großes Kompliment an unsere Abwehrreihe.“  <p> Die „Fohlen“ wollten sich mit einem Sieg im Derby gegen den FC Köln einen Sprung nach oben machen und zugleich auch Distanz nach unten schaffen. Das ist aber nicht gelungen.   <p> Dabei ist insbesondere in den letzten Wochen deutlich geworden, dass sich die Truppe von Niko Kovac zunehmend als Auswärts-Macht begreift; in Berlin, Hamburg und Wolfsburg haben die Hessen unlängst drei Mal in Folge mit vollen Händen zugegriffen. <p>  Dieser Jäger braucht als Tabellen-17. noch einige Punkte um das Wunder vom Klassenerhalt wahr werden zu lassen. Derzeit fehlen Ingolstadt vier Punkte auf Mainz, Wolfsburg und Hamburger die alle punktegleich auf den Rängen 14 bis 16 platziert sind.  <p> Die Frankfurter mussten sich sowohl dem VfL Wolfsburg (0:1) als auch dem FC Augsburg (1:2) zuhause geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Machten sich die Schwaben mit dem jüngsten 2:0 gegen Hoffenheim zunächst „nur“ um anhaltend spannende Verhältnisse im Kampf um die Startplätze zur Champions League verdient, will sich der VfB mit ein wenig Verspätung nunmehr auch selbst für das erfolgreich bestrittene Derby belohnen.  <p> Sollten die Münchner tatsächlich einen höheren Gang einlegen, ist dann durchaus auch eine krachende Revanche für die zuletzt erlittenen Fehltritte hin: Folglich könnte es sich lohnen, die zunächst maue Siegquote per Handicap-Wette um einiges tipperfreundlicher zu gestalten.  <p>  Doch der jüngste Vergleich ist bereits mehr als vier Jahre her, die Statistik ist also mit Vorsicht zu genießen. <p>  Quoten Stand vom 21.9.2018, 09:11 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Derzeit fehlt Adi Hütter und seinen Mannen ein Punkt auf Platz 5, der nach der Endabrechnung auf direktem Wege in den Hauptbewerb der Europa League führen würde.  </pre>


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